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Anonyme Unterstellung

Anonyme Unterstellung

Am 31. März 2017 wurde Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. anonym (!) von einem "Bo Ris" in einem sozialen Netzwerk unterstellt, alles, was ich erzählte, sei, Zitat, "nur teilweise richtig, ein größerer davon Teil ist nicht belegt und schlecht recherchiert." Zitat Ende.

Zur Widerlegung dieser gegenstandslosen Unterstellung habe ich die unten stehenden Auszüge aus einigen meiner Veröffentlichungen und einem öffentlichen Vortrag, einschließlich der meinen Recherchen zugrundeliegenden Quellenhinweise, zusammengestellt.

Auszüge aus Veröffentlichungen/Vortrag von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. seit 1995

Jod und Schilddrüse

Aus: Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.: „Jodiertes Speisesalz“, öffentlicher Vortrag in der Trierer Ärztekammer am 24. April 1996,
Manuskript,
S. 3, Zitat: „…denn die SHG … kämpft nicht gegen eine vernünftige Jodprophylaxe. Unser Ziel ist vielmehr genau die differenzierte und medizinisch sachgerechte Art der Jodvorsorge, die den Schilddrüsenkranken hilft, die Jod gebrauchen können, und zugleich der Jodrisikogruppe nicht schadet. Nur dieser Weg, nicht die fatale „uns jed et jod“ (in neu-werbe-deutscher Abwandlung von „Uns geht es gut“)-Kampagne der AOK kann die gesellschaftliche Akzepanz der Jodvorsorge dauerhaft sicherstellen. … Was wir brauchen ist eine breit angelegte Aufklärung, die jedem in verständlicher Weise sagt, warum, unter welchen Bedingungen, und in welchem Ausmaß ihm eine Nahrungsergänzung mit Jod nützen kann, die vielleicht anderen schadet. „ Zitat Ende.



Aus: Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. /Dr. Heinrich Pauli: Grundinformation der Deutschen SHG der Jodallergiker, Morbus Basedow und Hyperthyreosekranken, 1. Aufl. Trier 1995/96 bis 5. Aufl 2014,
S. 8, Zitat: „Die Schilddrüse und das Jod
Weil das Schilddrüsenhormon Jodmoleküle enthält, braucht die Schilddrüse Jod, um dieses Hormon herzustellen.
Leider wissen wir, d.h. die medizinische Forschung, bis jetzt noch erstaunlich wenig darüber, wie sie es tut, wie sie das Jod aus der Nahrung herauszieht und wie sie es speichert.“ Zitat Ende.
S. 13, Zitat: „Zwischen den Befürwortern der Jodprophylaxe und uns ist überhaupt nicht strittig, daß Jod – unserer Meinung aber allein die individuell für den einzelnen angemessene Menge Jod! – ein für die gesunde Entwicklung und das normale Funktionieren der Schilddrüse wichtiger Stoff ist. Die genannte Vorgehensweise aber, Jod nicht in individuellen, sondern hohen unbekannten Mengen den Menschen ohne Rücksicht auf ihren tatsächlichen Bedarf aufzuzwingen, halten wir für unüberlegt und gefährlich und in ihrer Auswirkung für vorsätzliche Körperverletzung. (§§244 StGB)“ Zitat Ende.

Aus: Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.: Jod-Krank. Der Jahrhundertirrtum, 1. Aufl. 2000, 4. Akt. Aufl 2016,
S. 172, Kap. 29, Zitat: „Jodakne
Chemisch gehört Jod (I, neue Schreibweise IOD) zu den in der Hauptgruppe VII der Elemententafel versammelten nichtmetallischen Salzbildnern (=Halogene). … Halogene sind giftig und für Menschen und Tiere nur ihn allerkleinsten Dosen verträglich. Wird diese unverträgliche Menge auch nur geringfügig überschritten, kommt es zu Vergiftungserscheinungen, im Extremfall zum Tode.“ Zitat Ende.

Aus: Dagmar Braunschweig-Pauli M.A.: Basisartikel JOD. Basisinformationen zur „Generellen Jodsalzprophylaxe“, 1. Aufl. 2008, 4. Akt. Aufl 2014,
S. 10, „Vorwort
1. Jodierung in Deutschland
Über Jod, und wie wichtig es für unsere Gesundheit sei, wird seit fast 20 Jahren in der offiziellen Gesundheitsberichterstattung viel gesagt und geschrieben. Seit Beginn der Werbekampagne für eine positive Aufnahme der sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe“ zu Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts wird aber der Schwerpunkt fast vollständig und deshalb einseitig darauf gelegt, daß Jod für die Schilddrüsenfunktion notwendig sei und ein Mangel an Jod zu Erkrankungen – z.B. einem Kropf – führen würde.
Beides, daß Jod lebensnotwendig ist und ein Mangel zu Krankheiten führen kann, ist unbestritten.“ Zitat Ende.

Aus: Dagmar Braunschweig-Pauli: Die Jod-Lüge. Das Märchen vom gesunden Jod, Herbig Verlag München, 1. Aufl 2003, 6. Aufl. 2013,
S. 226, Zitat: „Überversorgung mit Jod
Da sich Jod in den einzelnen Drüsen und Organen anreichert, kommt es bei zusätzlicher Jodaufnahme zu einer Anhäufung des Jods im Körper. Die zusätzliche Jodierung der Lebensmittel mit Jod wirft deshalb schnell die Frage nach der Überversorgung auf. Denn was und wie viel der Einzelne isst, ist individuell verschieden. Genauso wie auch der tatsächliche Jodbedarf des Einzelnen nicht von einer ausgerechneten Norm bestimmt wird, sondern vom ganz eigenen Bedarf des Individuums.“ Zitat Ende.

Quellen, die meinen Recherchen zur Jodproblematik zugrunde liegen und die in die oben zitierten Veröffentlichungen und den genannten Vortrag eingegangen sind, aus denen ich (s.o.) zitiert habe, s. www.jod-kritik.de/Literatur.


Copyrigth by Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, den 31. März 2017

Artikel 2015

"Das Märchen vom gesunden Jod" (ab 2.März 2015 auf www.balance-online.de, S. 12-15) ist der erste von vier Artikeln, mit dem die Balance, das Magazin für Gesundheit, Bewußtsein und Lebensfreude, 2015 eine Artikelserie von Dagmar Braunschweig-Pauli M.A. zur Jod-Problematik startet.
Anke Schmitz, Herausgeberin der Balance, schreibt dazu im Editorial:"In dieser Ausgabe startet eine Artikelserie über die hierzulande herrschende Jod-Problematik. Erfahren Sie ab S. 12 u.a. dass durch die Jodierung des Viehfutters bedenkliche Mengen an Jod in viele unserer Lebensmittel gelangen - und das oft sogar im Bio-Bereich!...
Die in dem Artikel geschilderten Fakten sind schon alarmierend genug. Wenn man sich zudem vorstellt, dass das Jod, das dem Viehfutter zugesetzt wird, auch aus Sondermüll wie Krankenhausabfällen recycelt wird, um dann z.B. in Form von Bio-Käse auf unseren Tellern zu landen, verschlägt es einem schlicht die Sprache!".
Weitere Informationen unter www.jod-kritik.de

Diese Balance-Ausgabe wird - solange der Vorrat reicht - Buchbestellungen des Verlages Braunschweig-Pauli beigefügt.

Dagmar Braunschweig-Paulil M.A., Trier, den 23. Februar 2015


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