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Haftungsausschluß

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Alle auf der Website www.verlagbraunschweigpauli.de genannten Fakten waren bei Erstellung der Site gültig bwz. entsprachen dem stets aktualisierten Kenntnisstand der Autorin.

Es gilt der Text des Manuskriptes bzw. derjenige der Korrekturfahnen.
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Die Website
www.verlagbraunschweigpauli.de beinhaltet keine medizinische Diagnose und Therapie.

Bei allen Krankheitssymptomen und Erkrankungen sowie zur Diagnosestellung und Therapie muß grundsätzlich
und unverzüglich der Rat eines Mediziners oder Heilpraktikers eingeholt werden.

Für den veröffentlichten Text gilt das letzte, autorisierte Text-Manuskript des Autors.

Auf Grund der nahezu unausweichlichen Folgen der „generellen Jodsalzprophylaxe„(a.a.O.) auf die Ernährungslage in Deutschland erfüllt diese Website „eine öffentliche Aufgabe, wenn sie in Angelegenheiten von öffentlichem Interesse Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der Meinungsbildung mitwirkt.„ (s. § 3 des Landespressegesetzes von Rheinland Pfalz, a.a.O.)
Im Interesse einer ausgeglichenen Gesundheitsvorsorge besteht ein öffentliches Interesse an der Beschreibung der Risiken und Nebenwirkungen von Jodzusätzen in Salz, Lebens- und Futtermitteln, da diese im Gegensatz zu den sogenannten Jodmangelkrankheiten in offiziellen Stellungnahmen und der öffentlichen Diskussion eher nachrangig dargestellt werden. Diese Website soll die Aufmerksamkeit der Betroffenen und ihrer behandelnden Ärzte auf die auch durch die Jodierung möglicherweise ausgelösten Symptome und Krankheiten lenken und den Dialog zwischen Patienten und Medizinern fördern, um unnötige jodinduzierte Krankheitsausbrüche und Leidenswege auf Grund nicht erkannter Jodkrankheiten zu verhindern und auch um eine nicht auszuschließende Überversorgung mit Jod in Betracht zu ziehen.
Gleichzeitig bedeutet die Aufklärung über jodinduzierte Krankheiten und die Informationen über sie auslösende versteckte Jodfallen auf lange Sicht eine Reduzierung der durch diese Krankheiten bisher verursachten Kosten.
Jodkrankheiten vermeiden heißt demnach auch, Kosten für Diagnose und Therapie von z.T. Chronischen Erkrankungen zu senken oder sogar zu vermeiden.
Zwar halten sich offizielle Stellen nach wie vor damit zurück, neben der einseitigen Pro-Jodwerbung auch auf die große Bandbreite der Risiken und Nebenwirkungen der politisch gewollten sogenannten „generellen Jodsalzprophylaxe„ einzugehen, aber häufige Anfragen von Journalisten, auch im Auftrag öffentlich-rechtlicher Fernsehanstalten, bei der Autorin zur Jodproblematik signalisieren ein größer werdendes öffentliches Interesse.
Die Autorin erhofft sich so endlich ein Umdenken in Richtung Gesundheitserhaltung wie in Frankreich, wo seit 2008 „die systematische Verwendung von jodiertem Salz in verarbeiteten Lebensmitteln„ auf Grund der durch Jod möglichen Gesundheitsgefährdung verboten ist (zitiert in: Dagmar Braunschweig-Pauli: Kochen und Einkaufen ohne Jodzusätze, Trier, 2. Akt. Aufl 2012, S. 15).

Der Bekanntheitsgrad der Kritik an der Zwangsjodierung nimmt zu. Einerseits reagieren daraufhin immer öfter Lebens- und Futtermittelhersteller mit einem teilweise oder vollständigen Rückzug ihrer Produkte aus der Jodierung. Andererseits kann der Erfolg der Jodkritik leider auch zu einer Verstärkung der oft immer noch einseitigen Jodwerbung führen. Deshalb kann sich ab dem Zeitpunkt der Veröffentlichung der hier eingestellten Texte jeder auf dieser Website genannte - und erst durch die Zwangsjodierung verursachte – Sachverhalt zum Positiven oder Negativen verändert haben. Im positiven Falle danke ich den Verantwortlichen dafür, daß sie sich aus der Zwangsjodierung verabschiedet haben zu Gunsten unseres demokratischen Freiwilligkeitsprinzips und unseres Grundrechts „Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit„, Art. 2 Abs.2.
Im negativen Falle verweise ich darauf, daß die generelle Jodierung der Lebensmittel praktisch einer Zwangsmedikation entspricht, die eine nahezu unausweichliche, nicht mehr dem freien Willen des Einzelnen unterworfene Ernährungssituation schafft und damit nicht auf dem Boden unserer freiheitlichen Verfassung steht. Die „generelle Jodsalzprophylaxe„ (bga-Schriften 3/94, S. 6) verletzt deshalb nach Meinung von Geschädigten das uns garantierte Freiwilligkeitsprinzip. Die mit ihr einhergehende faktische Zwangsmedikation ist mit unausweichlichen gesundheitlichen Schäden verbunden und entspricht nach Meinung der Betroffenen dem Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung gemäß §223ff. StGB.

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Copyright Dagmar Braunschweig-Pauli M.A., Trier, Ostern 2013



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